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MRT (Matrixregenerationstherapie) Die so genannte Matrix, auch Grundsubstanz genannt, stellt im weitesten Sinne die Gesamtheit unseres Bindegewebes dar. Unsere Stoffwechselbalance ist an die funktionelle Einheit von Zelle und Matrix gebunden. Die Matrix ist die Transitstrecke für alle Stoffwechselprodukte von der Blutbahn bis hin zur Zelle. Sie stellt funktionell ein Molekularsieb dar, in dem sich neben einem Grundgerüst von Zucker-Komplexen, Zucker-Protein-Komplexen und kollagenen Fasern auch alle gewebeständige Abwehrzellen, Lymphgefässe und die Endstrecke des vegetativen Nervensystems befindet. Ändert sich die Stoffwechsellage, sei es ins saure oder basische Milieu können aus den Nervenendigungen Neurotransmitter und Zytokine freigesetzt werden, die regulierend auf die Durchblutung und die Immunabwehr wirken. Über Nervenimpulse werden gleichzeitig das Gehirn und das Hormonsystem über die lokale Situation informiert und von ihnen rückgesteuert. Somit gehen auch alle geistig-seelischen Bewegungen in die Grundregulation mit ein. Die MRT = Matrixregenerationstherapie ist eine geräteunterstützte Behandlungsform für die so wichtige Entgiftung der Matrix. Hierbei kommt es zu einer gleichzeitigen Anwendung einer speziellen petechialen Bindegewebsmassage über den grossen Körpersegmenten am Rücken des Patienten, einer Gleichstromtherapie und einer so genannten biophysikalischen Informationstherapie. Die Elektroden, die dabei am Patienten angelegt werden haben die Funktion von Antennen zur Aufnahme von Körpersignalen, die dann im Gerät verändert und schliesslich rückgeführt werden. Die Rückführung der veränderten Signale bedeutet für den Körper ein Aufmerksamkeitszeichen und ermöglicht eine gezielte und verbesserte Ausleitung von Schadstoffen. Wichtig dabei ist eine parallele Ernährungsumstellung und ausreichendes Trinken von viel gutem Wasser, evtl. die medikamentöse Gabe zur Unterstützung der Ausscheidungsorgane.
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